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Aus dem Herzen Dortmunds – raus in die Welt

„Tanz mit mir!“ – wie oft sind die beiden Protagonisten unserer kleinen Tanzkapelle namens King’s Tonic mit diesem Satz bei den Mädels eigentlich schon gescheitert?

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Foto: Christian Bohnenkamp

Rock Superstar for a day, Geheimtipp for a lifetime. So lässt sich die Vita der beiden Bengels bisher ganz gut zusammenfassen. Zwischen den Gipfeln des Erfolgs lag auch mal ein tiefes Tal. Das prägt. Das härtet ab. Das motiviert aber auch. Und vor allem: Wer nicht nur den großen Auftritt, sondern auch das wahre Leben kennt, der hebt nicht mehr ab. Knapp 500 Shows haben die Herrschaften auf dem Buckel. Dabei haben sie u.a. Festivals vor 50.000 Zuschauern in Peking, Moskau oder Los Angeles absolviert, aber eben auch Shows in dubiosen Eckkneipen vor dem beleibten Wirt und seinen zwei verbliebenen Stammkunden in Essen-Kray, Zittau oder Berlin-Marzahn. Sick. Spaß inne Backen? „Immer. Dann erst recht.“

 

Und so sind sie auch an ihr neues Album gegangen. Und da sind wir wieder bei der eingangs gestellten Aufforderung „Tanz mit mir“. Das ist nämlich der Titel der Platte. Bereits beim Songwriting haben James & Swen gemerkt: „Ui, diesmal wird’s aber anders“. Das liegt zum Teil an der neuen Instrumentierung, die erstmals keine Limitierung mehr kennt. Synthiesound bei King’s Tonic? „Na klar. Gib ihm.“ Theremin? „Laß‘ probieren“. E-Gitarre? „Hau rein.“ Zum anderen liegt es aber auch an der neu gewonnenen Unbefangenheit und zurückgewonnen Naivität, mit der man an das Material ging. Punk, Singer/Songwriter, Rock, Schlager, Crossover, Synth Pop? „Wurscht. Hauptsache, der Song is‘ geil.“ Öfter mal was neues, diesmal vor allem was auf Deutsch? „Klingt gut!“

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Foto: Christian Bohnenkamp

 

Dazu kommt: in den letzten Jahren sind die beiden sogar zu ganz passablen Musikern gereift. Was sie selbst wohl am meisten überrascht hat. Ihre nationale Premiere hatten die neuen Songs auf der Musikmesse in Frankfurt und kurz darauf auf dem Art Football Festival im Herzen von Moskau. Bei beiden Events flitzte der Mob im Dreieck und nicht nur die Gesichter unserer beiden Herzbuben strahlten. Auch die Radiostationen sind diesmal nicht ganz unbegeistert und so läuft die Single auf fast jedem Radiosender vom hohen Norden bis in den tiefen Süden. Mit dem neuen Material im Gepäck gibt’s nun wieder die altbekannte Mission: spielen, spielen, spielen. Und Tanzbeine schwingen. Vor allem eure. Also: „Tanz mit mir!“

 

 

 

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Elektronisches Pressekit
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